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Das
Val di Lei entwässert zum Rhein hin und mündet in das bündnerische
Averstal. Es ist Italienisch, aber als Schweiz und Italien dort einen Staudamm
bauten, bestand die Schweiz darauf, dass die Staumauer Schweizerisch werden
sollte. Die Schweiz wollte hier ihre Flakkanonen auf eigenem Territorium
zum Schutz der Staumauer aufziehen und entsprechende Flakbunker bauen und
regelte dazu die Grenze mit Italien neu. Der Vertragstext regelte auch die Fragen des Grenzüberschreitenden Verkehrs in diesem Gebiet (Vieh). |
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Somit kam das Gebiet der Staumauer, mit einen kleineren Umfeld zur Schweiz . Die Staumauer selbst ist von der Schweiz und Italien aus zu erreichen, in den nördlichen Abschnitt des Lei-Tales führt aber der italienische Weg kurz über nunmehr Schweizer Gebiet . Rein theoretisch kann aber das Schweizer Gebiet leicht über den westlichen Hang umgangen werden. Um das verzeichnete Gasthaus an der Staumauer auf Italienischer Seite zu erreichen , muss man auch schon mal selbst Hand an die Zollschranke anlegen (unter Motorradausflug 2001). Vielen Dank
an St. Bruns für den Hinweis. |
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