pfeilunten.jpg (824 Byte)   Zum Schmunzeln     Einige Witze     

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  1. Allzu tief in die Jauche schaun', macht den Bauern sportlich braun.
  2. Am 13., wenn's Freitag ist, der Bauer sich ins Bett verpisst.
  3. Auf dem Heu und in dem Stroh, ward schon manches Mägdlein froh.
  4. Bauer Franz liegt auf der Wiese, unter ihm die Magd Luise.
  5. Bauern und Schweine haben immer was zu grunzen.
  6. Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, bekommt er vom Bauern Feldverweis.
  7. Beim Dreschen laß das Rauchen sein, sonst atmest du den Brandrauch ein.
  8. Beim Jauche-Fahr'n vergeht der Spaß, fällt das Toupet in's Jauchefaß.
  9. Beugt die Magd sich übern Pfluge, kommt der Bauer leicht zum Zuge.
  10. Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie's rasch noch mit Diät'.
  11. Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern.
  12. Bringt der Winter Eis und Schnee, friert des Bauern kleiner Zeh. Steigt das Frühjahr dann herab, liegt der Zeh schon längst im Grab.
  13. Cremen sich die Schweine ein, wird's ein heißer Sommer sein.
  14. Das Kind das so geplärrt hat, saß auf der heißen Herdplatt'.
  15. Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.
  16. Dem Landmann tut's das Herz zerreißen, sieht er das Huhn auf's Sofa scheißen.
  17. Der Bauer der Magd nachpfeift, die Bäuerin ihn mit dem Traktor streift.
  18. Der Bauer jauchzt, die Bäurin lacht, wenn die Kuh 'nen Handstand macht.
  19. Der Bauer keine Hemmung kennt, das Gras er von der Wiese trennt.
  20. Der Bauer macht aus Ferkeln Säue, sowas nennt man Bauernschläue.
  21. Der Bauer macht ein Bäuerlein, es muß nicht mit der Bäurin sein.
  22. Der Bauer schlägt man glaubt es kaum, zum Fest der Liebe einen Baum.
  23. Der Bauer stark nach Jauche stinkt, der Hahne mit dem Brechreiz ringt.
  24. Der Bauer wird sich hüten, die Eier selbst zu brüten.
  25. Der Bauer wird so langsam pampig, wenn seine Magd sich gibt so schlampig.
  26. Der Hofhund der die Hühner frißt, ein hundsgemeines Haustier ist.
  27. Der Knecht verliert vor Schreck die Hose, zeigt sich die Kuh in Playboy-Pose.
  28. Der Schilift zeigt im Januar, wo einst des Bauern Weidland war.
  29. Der Traktor seinen Bauern foppt, wenn er zu spät vor'm Dorfteich stoppt.
  30. Der Uhu furzt um Mitternacht und wird um ein Uhr umgebracht.
  31. Die Bäuerin pennt, der Bauer döst, es kommt XY ungelöst!
  32. Die Bäuerin raubt den Knecht die Ruh', schlüpft sie zum Melken in's Dessous.
  33. Die Bäuerin schreit "Hau ab du Flegel !" - Ich hab heut meine Bauernregel.
  34. Die Bäuerin sehr bald beim Kosen pennt, wenn er nur lasche Posen kennt.
  35. Die Bäurin jauchzt, der Bauer lacht, wenn die Kuh nen Handstand macht.
  36. Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter was es will.
  37. Droht der Bauer mit der Rute, zieht die Stute eine Schnute.
  38. Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe.
  39. Eine Sau mit kalten Füssen, kann man als Eisbein genießen.
  40. Es läßt den Bauern gar nicht ruh'n, wenn die Hähne morgens muh'n.
  41. Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, im Bayern ist das umgekehrt.
  42. Fährt der Bauer den Hafer ein, gibt's wochenlang nur Haferschleim.
  43. Fährt der Bauer raus zu Jauchen, wird er nachts sein Deo brauchen.
  44. Fällt der Bauer auf sein' Stengel, wird's nichts mit dem nächsten Bengel.
  45. Fällt der Bauer tot vom Traktor, glüht am Waldrand der Reaktor.
  46. Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter.
  47. Fällt der Baum beim ersten Streich, war bestimmt der Baumstamm weich.
  48. Fällt der Pfarrer in den Mist, lacht der Bauer bis er pisst.
  49. Fällt der Vollmond auf das Dach, werden alle Bauern wach.
  50. Fällt des Bauers Uhr 'in Mist, weiß er nicht wie spät es ist.
  51. Fehl der Knecht am Morgen ständig, ist die Magd nachts zu lebendig.
  52. Fliegt der Bauer in den Sumpf, ist bei den Fischen Frohsinn Trumpf.
  53. Fliegt der Bauer übers Dach, war der Wind weiß Gott nicht schwach.
  54. Frische Milch und gute Butter, hilft dem Vater auf die Mutter!
  55. Frühregen entweicht, eh' die Uhr auf zwölfe zeigt.
  56. Fummelt Magd und Knecht im Stroh, brüllt der Ochse: "Pornoshow".
  57. Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smog-Alarm der Stufe drei.
  58. Geht der Bauer durch den Stall, ruft die Magd: "Du kannst mich mal".
  59. Geht der Bauer gern was trinken, sieht man das an seinen Zinken.
  60. Geht die Bäuerin in die Breite, sucht der Bauer schnell das Weite.
  61. Geht die Jungmagd gern ins Heu, ist der Bauer auch dabei.
  62. Geht die Sonne auf im Westen, läßt der Bauer seinen Kompass testen.
  63. Greift sich der Bauer mal ein Mädel, haut ihm die Bäuerin auf den Schädel.
  64. Haben die Kühe nichts zu fressen, hat sie der Bauer wohl vergessen.
  65. Hängt die Bäurin steif am Balken, kann sie keinen Teig mehr walken.
  66. Hat das Pferd ein Lineal in der Fresse, kann es seinen Hafer messe'.
  67. Hat der Bauer Aid's am Stengel, ist die Bäuerin bald ein Engel!
  68. Hat der Bauer Bock auf Schinken, fängt der Eber an zu hinken.
  69. Hat der Bauer Haarausfall, ist's im Winter warm im Stall.
  70. Hat der Bauer Hühneraugen, trägt er Schuhe die nichts taugen.
  71. Hat der Bauer kalte Hände, flieh'n die Kühe ins Gelände.
  72. Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank hocken.
  73. Hat der Melker kalte Finger, wird die Kuh zum Stabhochspringer.
  74. Hat die Bäuerin Aid's am Spalt, wird der Bauer auch nicht alt.
  75. Hat die Bäu'rin zuviel Kilo, nascht sie nachts heimlich am Silo.
  76. Hat die Magd ein' in der Krone, geht sie auch mal oben ohne.
  77. Hat die Magd nen wunden Po, lag die Egge unterm Stroh.
  78. Hebt ein Tier am Baum ein Bein, weiß man gleich, das ist kein Schwein.
  79. Hülsenfrucht zum Abendbrot, morgens sind die Fliegen tot.
  80. Hüpft der Ochse auf den Schwan, handelt es sich um Rinderwahn.
  81. Huscht der Silberfisch über Tisch und Bank, herrscht Feuchtigkeit auch im Küchenschrank.
  82. Im Hof da sitzt der Auerhahn und schaut erbost den Bauer an, denn dort oben auf der Tenne, sitzt die entblösste Auerhenne.
  83. Im Wald da rauscht der Wasserfall, hört's Rauschen auf, ist's Wasser all.
  84. Im Wald da rauscht der Wasserfall, hört's rauschen auf, ist's Wasser all.
  85. Ißt der Bauer Stoppelrüben, kommt die Blähung dann in Schüben
  86. Ist dem Bauern kühl am Schuh, steht er in der Tiefkühltruh'!.
  87. Ist der Bauer am Verrecken, wird er wohl im Silo stecken.
  88. Ist der Bauer heut gestorben, braucht er nicht's zu essen morgen.
  89. Ist der Bauer jung und schlau, sucht er sich ne Ehefrau.
  90. Ist der Bauer nicht im Feld, sitzt er zu Hause und zählt Geld.
  91. Ist der Bauer noch nicht satt, fährt er sich ein Hühnchen platt.
  92. Ist der Hahn erkältet, heiser, kräht er morgens etwas leiser.
  93. Ist des Bauern Gras nur braun, muß er wohl ein Plumsklo bauen.
  94. Ist des Traktors Reifen platt, fährt der Bauer nicht gen Stadt.
  95. Ist die Frau nicht munter, geht's bald drüber und drunter.
  96. Ist die Hand des Bauern kalt, liegt sie abgehackt im Wald.
  97. Ist die Viehzucht aufgegeben, heißt es von Touristen leben.
  98. Ist im Februar schon Schnee, ist der Jänner bereits ade.
  99. Ist im Fernseh'n Wiederholungszeit, ist der Sommer nicht mehr weit.
  100. Ist im Tal nebelig und grau, gibt's auf de Streckn in die Berg an ordentlichen Stau.
  101. Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.
  102. Jagt Elefanten Bauers Kater, muß das Vieh bald zum Psychiater.
  103. Kehrt der Ochse im Steakhaus ein, serviert der Kellner Heu statt Schwein.
  104. Kein Bauer wankt nach Hause, nach einem Gläschen Brause.
  105. Kein Muhen mehr, die Kuh ist froh, im Stall gibt's endlich VIEH-DEO.
  106. Kippt der Bauer Milch in'n Tank, wird der Trecker sterbenskrank!
  107. Kocht die Bäuerin faule Eier, kotzt der Bauer wie'n Reiher!
  108. Kommt der Bauer im Rausch nach Haus, bricht ein Donnerwetter aus.
  109. Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang.
  110. Kommt der Regen schräg nach vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn.
  111. Kommt die Milch in Würfeln raus, fiel im Stall die Heizung aus.
  112. Kotzt der Bauer in das Heu, stinkt es bald wie Katzenstreu.
  113. Kotzt der Bauer über'n Trekker, war die Brotzeit nicht sehr lecker.
  114. Kräht der Bauer auf dem Mist, sein Gockel wohl in Urlaub ist.
  115. Kräht der Bauer auf den Mist, hat sich wohl der Hahn verpisst.
  116. Kräht der Hahn doch auf dem Huhn, hat das mit dem Wetter nichts zu tun.
  117. Kräht der Hahn heut' auf dem Huhn, hat das mit Wetter nix zu tun.
  118. Kräht der Hahn morgens auf dem Mist - dann ändert sich's Wetter oder es bleibt wie es ist!
  119. Kräht der Maulwurf auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.
  120. Kriegen die Kühe schlechtes Futter, wird's Margarine anstatt Butter.
  121. Läßt der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in hellen Scharen.
  122. Läßt der Hahn das Krähen sein, haut ihm der Bauer eine rein!
  123. Läßt der Knecht die Arbeit liegen, kann er leicht den Arsch voll kriegen.
  124. Liegen die Hühner tot in den Ställen, gibt's im Sommer Salmonellen.
  125. Liegt der Bauer auf dem Knecht, ist ihr dieses auch nicht recht.
  126. Liegt der Bauer auf der Gabi, haut seine Frau ihn mit Kohlrabi.
  127. Liegt der Bauer auf der Lauer, ist Herr Lauer äußerst sauer.
  128. Liegt der Bauer grün im Schrank, ist er scheinbar krank.
  129. Liegt der Bauer nackt im Wald, wird es ihm ganz sicher kalt.
  130. Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäuerin zu fett.
  131. Liegt der Bauer tot im Keller, war der Punker wieder schneller.
  132. Liegt der Bauer tot im Zimmer - dann lebt er nimmer! Liegt die Bäuerin tot daneben, ist sie auch nicht mehr am Leben. Sind die Kinder auch noch dort, war es wohl ein Massenmord.
  133. Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nimmer frisch!
  134. Liegt der Gockel auf dem Teller, war der Traktor wieder schneller.
  135. Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht wie spät es ist.
  136. Macht die Hitz den Bauern wild, er den Durst mit Jauche stillt.
  137. Mai und Knecht und nasses Gras, die Bäuerin kriegt's am Ischias.
  138. Mampft der bauer Kohl und Zwiebel, wird sogar den Schweinen übel.
  139. Mann und Weib sind ein Leib - aber nicht eine Gurgl.
  140. Melkt der Bauer selbst die Kuh, macht sie verträumt die Augen zu.
  141. Melkt der Bauer statt der Kuh die Sau, ist er mal wieder restlos blau.
  142. Melkt die Bäuerin die Kühe, hat der Bauer keine Mühe!
  143. Melkt die Bäuerin nacht's die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen.
  144. Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie für die Schwiegermutter.
  145. Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.
  146. Nach drei Doppelkorn, fällt der Bauer meist nach vorn.
  147. Nimmt die Bäurin keine Pillen, sagt der Bauer "Oh, um Gottes Willen".
  148. Nimmt die Magd die Eier fort, schrein die Hühner: "Kindermord".
  149. Pennt der Bauer auf dem Trecker, vergaß er seinen Reisewecker.
  150. Pennt der Knecht mal mit der Ente, rennt der Erpel zur Polente.
  151. Quillt dein Holzbein auf bei Regen, musst du etwas kleiner sägen.
  152. Rast die Bäuerin schnell vom Hofe, knallt der Bauer seine Zofe. Schreit die Bäuerin vor verzücken, läßt vom Knecht sie sich beglücken.
  153. Raubt die Magd dem Knecht die Ruh', geht's mit Macht auf Maien zu.
  154. Rauchen abends die Kühe wie'n Kamin, gab's nen Kurzschluß in der Melkmaschin'.
  155. Raucht der Knecht im Stall sein Hasch, lallt die Kuh "Wasch ischn dasch"?
  156. Regnet es durchs Stalldach sehr, brüll'n die Schweine: "Shampoo her".
  157. Regnet es ins Hühnerhaus, holt der Hahn das Shampoo raus.
  158. Riechen streng des Bauers Socken, war der letzte Winter trocken.
  159. Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.
  160. Rutscht dem Bauern im August die Hose, war schon im Mai das Gummi lose.
  161. Rutscht der Magd im Stall das Mieder, legt der Knecht die Forke nieder.
  162. Rüttelt der Orkan am Haus, hänge keine Wäsche raus.
  163. Scharren sich die Bauern ein, wird's ein harter Winter sein.
  164. Schlägt der Bauer im September seinen Hund, tut er es mit, oder ohne Grund.
  165. Schlägt der Bauer seine Frau, grunzt im Stall vergnügt die Sau.
  166. Schlägt der Blitz den Bauern tot, spart sein Weib ein Abendbrot.
  167. Schlapp liegt der Bauer auf der Wiese, unter ihm die Magd Luise.
  168. Schlüpft der Bauer in's Dessou, macht das Vieh kein Auge zu.
  169. Schmeißt der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu schon drin.
  170. Schnappt das Vieh nach Luft, riecht es schon Gewitterduft.
  171. Schweinkram mit der Sau im Bette, hat der Bauer auf Kasette.
  172. Schwingt sich Tarzan nachts durchs Fenster, kreischt die Magd: "Ich seh' Gespenster!".
  173. Sieht die Magd den Bauern nackt, wird von Brechreiz sie erpackt.
  174. Sind die Hühner platt wie Teller, war der Traktor wieder schneller.
  175. Sind die Kühe am Verrecken, kriegt der Bauer einen Schrecken.
  176. Sitzt das Ferkel einsam im Mist, der Bauer in der Kneipe ist.
  177. Sitzt der Bauer auf dem Topf, sind die Fliegen nicht am Kopf.
  178. Sitzt der Hahn auf einer Krähe, war kein Huhn in seiner Nähe.
  179. Soll die Kälbermast sich lohnen, greift der Bauer zu Hormonen.
  180. Spielt der Bauer abends Karten, muß die Bäuerin halt warten.
  181. Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh beim Melken Cola.
  182. Steckt die Axt im Kopf des Bauern, ist die Bäurin zu bedauern.
  183. Steht der Bauer im Gemüse, hat er später grüne Füße.
  184. Steht der Gärtner im Gemüse, hat er später grüne Füße.
  185. Steht die Bäuerin am Grab und kichert, war ihr Mann Allianz versichert.
  186. Steht im Dezember noch das Korn, ist es wohl vergessen wor'n.
  187. Stellt sich im März schon Donner ein, so muß es ein Gewitter sein.
  188. Steppt wild die Sau, charmant, graziös, macht das den Metzger ganz nervös.
  189. Stinkt der Bauer arg nach Mist, gibt's zum Nachtisch Ehezwist.
  190. Stinkt der Ochse aus dem Ohr, stammt er aus dem Gen-Labor.
  191. Stinkt's im Stall zu sehr nach Mist, schleicht der Ochs' sich fort mit List.
  192. Stirbt der Bauer Anfang Mai, ist der Mai für ihn vorbei.
  193. Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er keinen Strick-Pullover.
  194. Stirbt der Bauer schon im Mai, wird ein Fremdenzimmer frei.
  195. Strahlt der Mond ganz voll und hell, wächst dem Knecht ein Werwolffell.
  196. Streichelt beim Melken der Bauer die Kuh, gibt sie einen Liter noch dazu.
  197. Tote Hühner in den Ställen, gibt's im Frühjahr Salmonellen.
  198. Trägt der Bauer rote Socken, will er seinen Bullen schocken.
  199. Treibens im Stalle Bauer und Knecht, wird sogar den Schweinen schlecht.
  200. Trinkt der Bauer morgens Rum, werden alle Furchen krumm.
  201. Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor.
  202. Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt der Trottel seinen Stier.
  203. Trinkt der Knecht zuviel vom Biere, knutscht im Stall er Küh' und Stiere.
  204. Trübt dem Gockl sich sein Blick, bricht der Knecht ihm grad sein G'nick
  205. Tut der Bauer unter den Achseln stinken, sollte er nicht so heftig winken.
  206. Unterm Euter geht's hoch her, nimmt der Knecht die Zitzen schwer.
  207. Verliert der Bauer seine Hose, war bestimmt der Gummi lose.
  208. Wächst der Magd ein dicker Bart, wird der Winter lang und hart.
  209. Wälzt das Schwein sich in den Lachen, so brauchst du's ihm nicht nachzumachen.
  210. Waren die Eier plötzlich eckig, ging's den Hühnern ganz schön dreckig.
  211. Was deinen Nachbarn lieb und teuer, ergibt das schönste Osterfeuer.
  212. Was zu Sylvester ausgesät, im September lauthals kräht.
  213. Weht warmer Wind an Rosamunden, nimmt deine Frau beim Schäfer Stunden.
  214. Wenn Bauern in die Jauche segeln, helfen keine Bauernregeln.
  215. Wenn der Bauer das Schwein verhaut, hat es wohl wieder Scheiße gebaut.
  216. Wenn der Bauer die Kuh von hinten nimmt, die Bäuerin mit dem Brechreiz ringt.
  217. Wenn der Bauer in die Jauche fliegt, der Ochse sich vor Lachen biegt.
  218. Wenn der Bauer nach Essen schreit, dann ist Mittag nicht mehr weit.
  219. Wenn der Bauer nackend tanzt, sich die Magd im Stall verschanzt.
  220. Wenn der Bauer zecht, nimmt sich Zeit der Knecht, schaut die Magd beim Fenster raus, spielt die Katze mit der Maus.
  221. Wenn der Hengst die Bäuerin sündigt, der Bauer ihm die Freundschaft kündigt.
  222. Wenn der Hund das Gras benagt und die Frau ob Flöhen klagt, der Rauch nicht will zum Schornstein raus, kommt bald Regen übers Haus.  
  223. Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, daß es nieselt.
  224. Wenn der Knecht wie Elvis singt, die Kuh im Takt ihr Euter schwingt.
  225. Wenn der Knecht zum Waldrand hetzt, ist das Örtchen schon besetzt.
  226. Wenn der Ochs wie Magnum lächelt, stöhnt der Knecht, die Bäurin hechelt.
  227. Wenn die Bäu'rin Striptease tanzt, sich das Vieh im Stall verschanzt.
  228. Wenn die Bäurin tobt, der Bauer zittert, hat sie das mit der Magd gewittert.
  229. Wenn die Frau Migräne plagt, steigt der Bauer gern zur Magd.
  230. Wenn die Henne zu Weihnacht zwei Eier gebiert, so hat sie sich offenbar geirrt.
  231. Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.
  232. Wenn die Kühe morgens muhn, hat der Bauer viel zu tun.
  233. Wenn die Milch nach Krypton schmeckt, hat's im Kernkraftwerk geleckt.
  234. Wenn die Schweine morgens muhn, läßt es den Bauern nicht mehr ruhn.
  235. Wenn es draußen windet und wettert, der Bauer auf die Bäuerin klettert.
  236. Wenn es in die Suppe hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt.
  237. Wenn es nachts im Bette kracht, der Bauer seinen Erben macht.
  238. Wenn Schäfchen Locken schwarz oder braun, lehnt es am Elektrozaun.
  239. Wenn Sommer ist auf Feld und Flur, blüht am See die Nacktkultur.
  240. Wenn überm Acker sich die Sonne rötet, der Landmann schnell die Magd verlötet.
  241. Wenn Weiber klagen über das ungewöhnliche Beißen der Flöhe, so regnet es bald.
  242. Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock ueberlebt.
  243. Wer mit den Hunden schlafen geht, steht mit den Flöhen auf.
  244. Wird der Bauer klein wie'n Zwerg, wohnt er beim Atomkraftwerk.
  245. Wird der Knecht gehetzt von Doggen, muß er um sein Leben joggen.
  246. Wollen Ochs und Kühe rennen, wird der ganze Stall wohl brennen.
  247. Zeigen die Zacken der Harke hinauf, tritt der Bauer mit Sicherheit drauf.
  248. Zeigen die Zacken jedoch zu Boden, bleiben verschont des Landwirts Hoden.
  249. Zu tief in die Jauche schaun', macht den Bauern sportlich braun.

  Einige Witze               

Brösel ruft beim Tierarzt an: Meine Frau kommt gleich mit unserer Katze vorbei. Geben Sie ihr bitte eine Spritze, damit sie schmerzlos einschläft. Kann ich machen meint dieser, aber wie findet die Katze wieder nach Hause?
Das kleine Ferkel ist alleine zu Hause. Auf einmal entdeckt es eine Steckdose. Es kommt näher und fragt besorgt: "Wer hat dich denn eingemauert"
Der Hahn wuchtet ein riesiges Straußenei in den Hühnerstall und kräht zornig: "Meine Damen, schauen Sie sich mal an, was anderswo geleistet wird!"
Die Kuh eines Bauern in Ostfriesland ist krank. Er sagt zu seinem Knecht: " Schau ihr mal ins Maul. " Der Bauer schaut hinten hinein und fragt den Knecht: "Siehst du mich?" - "Nein!" - "Dann muss es Darmverschlingung sein!"
Die Kuh eines ostfriesischen Bauern ist krank. Besorgt fragt er seinen Nachbar: "Was hast Du denn damals deiner Kuh gegeben als sie so krank war?" "Salmiak-Geist." Gesagt, getan. Nach einer Woche besucht der Bauer seinen Nachbar. "Meine Kuh ist tot", sagt er. Darauf dieser: "Meine damals auch."
Warum tragen Ostfriesinnen beim Melken Kopftücher? Damit man sie von den Kühen unterscheiden kann!
Was heißt "Kuhstall" auf ägyptisch? - "Muh-Barrack". 

HaushaltTip: Fettflecken werden wie neu, wenn man sie täglich mit frischer Butter einreibt.   

Wenn schwimmen schlank macht, was machen dann Blauwale falsch ?
Schützt die Wälder - esst mehr Biber !
Provinz ist dort, wo Lehrer zu den Intellektuellen gezählt werden.


Abt Dr. Mauritius Knauer - Alte Bauernregeln - Altweibersommer - Bewegliche Festtage - Bauernschlau ( Wetter deuten ) Christentum-Feste - Die Blumenuhr - Geschichten - Gregorianischer Kalender - hundertjähriger Kalender - Landespatrone - Sagen - Schutzheilige - Schwendtage - Sprachkurs -Symbolische Leitbilder - Taufnahmenverzeichnis - Wetterregeln für die Kar- und Ostertage - Zeitung 
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