pfeilunten.jpg (824 Byte)   Über's Essen und Trinken                                                                            

karten_komb2.JPG (110576 Byte)

Waun i ois einifressad wos mi aufregd, waa i so blaad, dass i beim büünendiarl nimma duachkummad (Nestroy)

  1. Alte Freunde und alter Wein sind am besten.
  2. Bauern können alle Plagen, aber keinen Durst vertragen.
  3. Bauern und Schweine haben immer was zu grunzen.
  4. Bei vollen Flaschen fehlt es an Freunden nicht.
  5. Beim Bier gibt's viel tapfere Leut'.
  6. Beim Trinken und Essen wird der Kummer vergessen.
  7. Besser eigenes Brot als fremder Braten.
  8. Besser eine Laus auf dem Kraut wie überhaupt kein Fleisch.
  9. Besser Wasser getrunken und erworben, als Wein getrunken und verdorben.
  10. Borgen und schmausen endet mit Grausen.
  11. Der Rausch liegt im letzten Glase.
  12. Der Saufteufel geht im gläsernen Röcklein spazieren.
  13. Der Wein hat zwei Mängel: Der gute verdirbt den Geldbeutel und der schlechte den Magen.
  14. Durch Saufen und Fressen wird viel Weisheit vergessen.
  15. Ein fröhlich' Gemüt und ein edler Wein, die mögen hier oftmals beisammen sein.
  16. Ein gutes Weinjahr macht fünf schlechte gut.
  17. Ein Steckenpferd frißt mehr als zehn Ackergäule.
  18. Eine Gans, die Weihnachten überlegt taugt nichts.
  19. Eine Geliebte ist Milch, eine Braut Butter, eine Ehefrau Käse.
  20. Einem durstigen Gaumen schmeckt jeder Wein.
  21. Erdäpfel und Kraut füllen dem Bauern die Haut.
  22. Es würd ein jeder Docktor sein, wenn's Wissen einging wie der Wein.
  23. Fällt der Apfel reif ins Maul, dann beiß zu und sei nicht faul.
  24. Für a Trumm Fleisch gab i's ganze Fasten her.
  25. Geraten im September die Reben, wird's in der Folge viel Räusche geben.
  26. Geraten sehr wohl die Hopfen und Reben, so wird's in der Folge viel Räusche geben.
  27. Gut gefrühstückt, spürt man den ganzen Tag, gut geschlachtet, das ganze Jahr, gut geheiratet das ganze Leben.
  28. Guter Trunk macht Alte jung.
  29. Haben die Knoblauchzehen drei Häute, wird der Winter kalt.
  30. Heißer Sommer, guter Wein.
  31. Hirsebrei mit brauner Butter ist das beste Bauernfutter.
  32. Hört man im Sommer die Füchse bellen, so gibt es guten Wein.
  33. Ist an Matthäus Sonnenschein, gibt es nächstes Jahr viel Wein.
  34. Je mehr großköpfige Disteln sein, um so besser gerät der Wein.
  35. Je schlimmer das Weib, desto schöner die Kneip'; und je schöner die Kneip', desto schlimmer für's Weib.
  36. Kartoffeln schmecken erst gut, wenn sie vorher die Schweine gefressen haben.
  37. Man redet immer nur vom vielen Trinken, aber selten vom großen Durst.
  38. Mancher kommt erst zu Brot, wenn er es nicht mehr beißen kann.
  39. Mann und Weib sind ein Leib - aber nicht eine Gurgl.
  40. Mit dem kleinsten Maul kann man den größten Hof verzehren.
  41. Neumond im hellen Kleid bringt schöne Weinleszeit.
  42. Obst das langsam reift, liegt desto länger.
  43. Rede wenig, rede wahr, trinke mäßig, zahle bar.
  44. Regnet's in die Hopfenstecken, wird das nächste Bier nicht schmecken.
  45. Schlachtet der Bauer eine Henne, so ist die Henne krank oder der Bauer.
  46. Soll'n gedeihen Korn und Wein, muss der Juni trocken sein.
  47. Trink ich Wasser werd ich faul, trink ich Dünnbier zieh ichs Maul, trink ich Bockbier, werd ich voll, nun weiß ich, was ich trinken soll.
  48. Viel Hopfen, viel Korn, viel Speis und Trank und Gott dem Herrn verdoppelten Dank.
  49. Warme Nächte bringen Herrenwein, bei kühlen wird er sauer sein.
  50. Was die Hundstage gießen, muß der Winzer büßen.
  51. Weihnachten klar, gutes Weinjahr.
  52. Weihnachten naß - leerer Speicher und leeres Faß.
  53. Wenn der Januar zu naß, so bleibt leer des Winzers Faß.
  54. Wenn der Ruß an der Pfanne brennt, gibt es Regen.
  55. Wenn die Kartoffeln geraten sind, so mache sie über dem Feuer lind.
  56. Wenn du dir Bier leisten kannst, trink Wasser; wenn du dir Wein leisten kannst, trink Bier.
  57. Wenn im August viele Goldkäfer laufen, braucht der Wirt den Wein nicht zu taufen.
  58. Wer allzeit säuft und allzeit schlemmt, behält zuletzt kein ganzes Hemd.
  59. Wer im April will Kirschen pflücken, der ist nicht schwer dorthin zu schicken.
  60. Wie der Hollunder blüht, so blüht der Wein.
  61. Will der Mann die Kehle feuchten, gibt es starkes Wetterleuchten.
  62. Wollt ihr leben hoch und gesund, so trinket aus bis auf den Grund.
 

Abt Dr. Mauritius Knauer - Alte Bauernregeln - Altweibersommer - Bewegliche Festtage - Bauernschlau ( Wetter deuten ) Christentum-Feste - Die Blumenuhr - Geschichten - Gregorianischer Kalender - hundertjähriger Kalender - Landespatrone - Sagen - Schutzheilige - Schwendtage - Sprachkurs -Symbolische Leitbilder - Taufnahmenverzeichnis - Wetterregeln für die Kar- und Ostertage - Zeitung 
Saturnjahr 2000 - Jupiterjahr 2001 - Marsjahr 2002 - Sonnenjahr 2003 - Venusjahr 2004
- Merkurjahr 2005 - Mondjahr 2006 - Saturnjahr 2007 - Jupiterjahr 2008

www.cbuenger.de - Windows-Software für Jedermann!  pages.at Webring - Zufallsseite

Einstiegsseite

Index

Anhang

100j.Kalender

alte Sprüche

Schmunzeln

übers Jahr

Frühling

Sommer

Herbst

Winter

pfeiloben.jpg (846 Byte)

Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
*** Kirche Dorf Tiere Pflanzen Schutzheilige Div-Daten Speis&Trank   Wetter

Kinder&Liebe

cam