Port-Scans
Von Martin Bruny

das thema portscans wird u. a. auf folgenden sites erwähnt:

Was ist erlaubt und was nicht?

Computerkriminalität aus Sicht von Ermittlungsbehörden vom Landeskriminalamt Hamburg. hier wird der portscan als straflose vorbereitungsmaßnahme bezeichnet, wohlgemerkt, als vorbereitungsmaßnahme.

Erkennung und Behandlung von Angriffen aus dem Internet von Dr. Stefan Wolf, Dr. Dirk Häger und Heiner Schorn. Zitat: "Im Internet werden frei verfügbar Skripte und Programme zum Herunterladen angeboten, die Schwachstellen in Rechnersystemen untersuchen. Die so gewonnenen Informationen können dann in falschen Händen dazu genutzt werden, Angriffe durchzuführen. Meist beginnen diese Tools damit festzustellen, welche Dienste ein Rechner zu Verfügung stellt, um mögliche Schwachstellen darin ausnutzen zu können (Portscan). Wird ein solches Abtasten festgestellt, kann es als Indiz für einen bevorstehenden Angriff angesehen werden."

Stellungnahme: Recht zweifelhafte Praktiken

Nutzungsrichtlinien für den User-Rechner eines nicht-kommerziellen Internet-Providers. Zitat: "Beispielsweise sind massive "Portscans", also das Ausprobieren von verschiedenen möglichen Eingängen zu einem fremden Rechner, ganz eindeutig Mißbrauch. Ebenso sind "Racheaktionen" wie Flood-Pings, Teardrop, Nuke o.ä. auf dem Userrechner strikt untersagt!"

usw. usw.

was das internet sicher nicht mehr lange sein wird, ist eine szene von hackern und pseudohackern, die alle möglichen tools dazu verwenden, im internet das auszuleben, was sie im realen leben sich nicht trauen. zB Einbruch, Verletzung der Privatsphäre, und alle anderen Sorten der High-Tech-Angeberei.

Es gibt genügend legale Mittel, um an Infos zu kommen, der Portscan ist bereits ein Dubioses. Nur weil die versammelte Hackergemeinde dieser Newsgroup das anders sieht, ändert das nichts an den Fakten. Wer meine Ports scannt, wird von mir beobachtet, tut er das an mehreren Ports, verständige ich Chello davon, punktum. Ich habe ein Recht auf meine Privatsphäre. Der Besitz eines Pcs ist keine Einladung an andere, darin herumzuschnüffeln.

Martin


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